Grabsteine auf dem Friedhof Kirchlauter

Grabstein für Gustav Tischner

Gustav Tischner
* 16.7.1920 VERMISST 1945 I.OSTEN

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Grabstein für Christian Behl

Christian Behl
* 1922      + 1943
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Dienstgrad: Gefreiter
geboren: 17.6.1922 in Bamberg
Todes-/Vermisstendatum: 27.4.1943
Todes-/Vermisstenort: Ssinjawino

Grab befindet sich vermutlich bei Mga/Russland.
Es fand noch keine Überführung auf einen, vom
Volksbund errichteten Soldatenfriedhof statt


Grabstein für Johann Rohrmann


Grabstein für Gustav Behl

Behl Gustav
* 1922    +1942

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Dienstgrad: Gefreiter
Geburtsdatum: 03.10.1922
Geburtsort: Kirchlauter
Todes-/Vermisstendatum: 08.08.1942
Todes-/Vermisstenort: Woronesch Nord, Brückenkopf
Grab befindet sich vermutlich in Woronesch/Rußland.
Es fand noch keine Überführung auf einen, vom
Volksbund errichteten Soldatenfriedhof statt


Grabstein für Alfred Schmitt

Schmitt Alfred
*1926    +1944

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1. Möglichkeit:

Geburtsdatum: 15.01.1926
Geburtsort: Gerach
Todes-/Vermisstendatum: 17.7.1944
Todes-/Vermisstenort: Kudobince/Gal.
Grab befindet sich vermutlich in Kudobinzy/Ukraine.
Es fand noch keine Überführung auf einen, vom
Volksbund errichteten Soldatenfriedhof statt

2. Möglichkeit:
Geburtsdatum: 17.3.1926
Todes-/Vermisstendatum: 15.7.1944
Dienstgrad: Grenadier
Johann Rohrmann ruht auf der
Kriegsgräberstätte in
Futa-Pass
Endgrablage: Block 48, Grab 659

Grabstein für Adam Melber

Adam Melber
*3.1.1915  verm. 5.1.1943

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Todes-/Vermisstendatum: 1.1.1943 (Grabstein: 5.1.1943)
Vermisstenort: Stadt Stalingrad
Adam Melber ist seit den erbitterten Kämpfen um Stalingrad,
wie die Angehörigen von Tausenden Failien vermisst. Jedoch
ist sein Name auf Würfel Nr. 56, Platte 9 auf dem Soldaten-
friedhof in Rossoschka bei Wolgograd verzeichnet.
Dort befinden sich insgesamt 107 Granitwürfel mit einer Kantenlänge
von 1,5 m und einer Höhe von 1,35 m. Dort sind in alphabetischer
Reihenfolge die Namen von 102.234 Vermissten, deren Spuren sich
1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben.


Grabstein für Kilian Röhner

Röhner Kilian
*1922  +1943

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Grabstein für Ludwig Fleischmann

Ludwig Fleischmann
*18.12.1914   verm. Febr. 1945

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Todes-/Vermisstenort: Lueben/Heerwegen/Haudten/Glogau/Seebnitz
Ludwig Fleischmann ist seit dem 01.2.1945 vermisst.
Sein Name und die persönlichen Daten sind im Gedenkbuch
des Friedhofes Groß Näditz/Nadolice Wilkie verzeichnet.


Besonderheit auf dem Kirchlauterer Friedhof:

In Kirchlauter gibt es ein Wasserschloß aus dem 17.Jahrhundert. Es gehörte einst den
Herren von Guttenberg und ist nun im Besitz der Grafen von Stauffenberg.

Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg, die Gattin von Claus Schenk Graf von Stauffenberg,
wohnte bis zuletzt in Bamberg, im Haus der Familie von Lerchenfeld. Als es ihr gesund-
heitlich schlechter ging, zog sie zu ihren Sohn ins Schloß nach Kirchlauter. Dort starb
sie am 01.04.2006 mit 92 Jahren und wurde am 08.06.2006 in Kirchlauter bestattet.
Auf dem Grabstein wird auch ihrem Mann gedacht. Dieser wurde am 20.Juli 1944 im Hof des
Bendlerblocks in Berlin, zusammen mit v. Haeften, Ritter Mertz von Quirnheim und Olbricht
erschossen. Nachdem sie am nächsten Tag in Uniform und Ehrenzeichen auf dem
Alten St.-Matthäus-Kirchhof Berlin bestattet wurden, ließ sie Hermann Göhring ausgraben
und verbrennen. Deren Asche ließ er über die Rieselfelder in Berlin verstreuen. Deswegen
gibt es auch kein "richtiges" Grab des Grafen.

Grabstein der Familie von Stauffenberg auf dem Friedhof in Kirchlauter


Gedenkplatte mit Kranz im Hof des Bendlerblocks in Berlin, von mir am 11.01.2011 besucht
HIER STARBEN
FÜR
DEUTSCHLAND
AM 20. Juli 1944
GENERALOBERST LUDWIG BECK
GENERAL DER INFANTERIE FRIEDRICH OLBRICHT
OBERST CLAUS GRAF SCHENK VON STAUFFENBERG
OBERST ALBRECHT RITTER MERTZ VON QUIRNHEIM
OBERLEUTNANT WERNER VON HAEFTEN

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